Über uns

Marktfrisch und farbenfroh

Unter dieses Motto stellen die neuen Pächter Beatrice Roth und Ralph Schlup ihr breit gefächertes Angebot. Das junge Wirtspaar hat Anfang Februar 2001 das beliebte Restaurant auf dem Eschenberg mitten im Naherholungsgebiet von Winterthur und dem Tierpark übernommen. Mit kreativer Küche, gepflegtem Ambiente und freundlichem Service bringen sie neuen Schwung ins Bruderhaus.

Willkommen sind alle, von Kindern bis zu Senioren, ob Wanderer oder Geschäftsleute, Taufessen oder Firmenanlässe, dickes Portemonnaie oder schmales Familienbudget. Bei uns findet jeder Geschmack etwas.

In der Küche schwingt der gelernte Koch Ralph Schlup das Zepter, an der Front kümmert sich Beatrice Roth um das Wohl der Gäste. Die beiden haben eine anspruchsvolle Aufgabe übernommen, denn das Bruderhaus bietet im Restaurant 70 Plätze und in der Gartenwirtschaft 400, davon 80 bedient. Das Säli präsentiert sich neu als heimeliges Chnusper- Stübli mit Kachelofen und Kassettendecke (40 Plätze). Für Familienfeste und Firmenanlässe ein gediegener Rahmen.

Die Speisekarte bietet viel Auswahl: Suppen mit Pfiff, apart kombinierte Vorspeisen und Hauptgerichte von Schwein, Rind, Lamm bis Scampi, alles zu moderaten Preisen. Unter der Woche gibt's drei Tagesmenüs ( Fr. 18.50 - 32.50), davon eines vegetarisch, sowie den Tageshit. Das Sonntagsmenü variiert zwischen Fr. 22.50 und 32.50.

Aktuell ist zur Zeit die Wildkarte vom Mille feu, Wildpfeffer, Rehschnitzel bis zum klassischen Rehrücken.

Die Weine sind gut assortiert, vom heimischen Blauburgunder bis zu Raritäten aus Europa und Übersee. Bei der "süssen Verführung" vergisst man Kalorien und lässt sich mit Selbstgemachten verwöhnen. Wer kann schon bei Apfelstrudel mit Vanillesauce und Schoggi- Mousse oder mindestens einem Bruderhaus- Café mit Gravensteiner und Schlagrahm als Abschluss widerstehen.

Das Bruderhaus bietet ganztägig warme Küche und ist Mittwoch bis  Samstag von 10 bis 22 Uhr, Sonntag sowie Feiertage von 10 bis 21 Uhr geöffnet . Monntg & Dienstag Ruhetag. Auf dem grossen Spielplatz sind Kinder bestens aufgehoben und der umgebende Wildpark mit Wölfen, Hirschen, Luchsen, Wisent, Wild -Pferden und -Schweinen ist eine Attraktion für alle.

 
 

Bea & Ralph

 
 


Ein lohnendes Ausflugsziel Das Bruderhaus lockt im Sommer unzählige Besucher an. An diesem Wintertag ist der Park menschenleer und auch im Restaurant haben sich nur wenige verirrt. Eine Familie mit Kindern hat den Ferientag für einen Ausflug auf den Eschenberg genutzt und kehrt über Mittag zu einer kleinen Mahlzeit ein. Bei den beiden älteren paaren scheint es sich um Stammgäste zu handeln, die hier öfter zu Mittag essen. Der grosse Garten mit dem Selbstbedienungsteil wartet unter der Schneedecke auf wärmere Tage. Dann ist es hier vorbei mit der Ruhe, der Spielplatz vor dem Restaurant gehört zu den beliebtesten der Stadt.

Wir geniessen nach einem Rundgang zum neuen Wolfsgehege die gemütliche Gaststube. Durch das Fenster haben wir freien Blick auf das Damwild, das auf der verschneiten Wiese ausgelassen herumtollt. Die Speisekarte hat einiges zu bieten. Neben klassischen Schweizer Gerichten wie Kalbsleberli oder Ghackets und Hörnli stehen auch Straussenfilet oder Thai-Curry auf der Karte. Zum Auftakt bestellen wir ein wärmendes Ingwer-Apfel-Süppchen (6 Franken) das unsere geschmacklichen Erwartungen nicht enttäuscht. Es ist Freitag, auf der Tageskarte steht Fisch. Die Begleitung bestellt die Goldbrasse mit Mandelreis und Ratatouille (22.50 Franken) und ist rundum zufrieden mit dem, was die freundliche Bedienung serviert. Das Essen auf dem Teller ist nicht nur optisch ein Genuss, es ist auch gut Abgeschmeckt auch an dem Kalbsrollbraten mit Kartoffelstock und frischem Gemüse (21 Franken) gibt es nichts auszusetzen. Wir sind hungrig und lassen kein Krümelchen auf dem Teller übrig.

Auch die Dessertkarte hat Verlockendes zu bietet. Wir entscheiden uns für das Zimthalbgefrorene mit warmen Rotweinzwetschgen (12.50 Franken) eine äusserst gelungene Kombination, für die allein sich der Weg hier hinauf schon gelohnt hat. Auch das Vermicelles Törtli mit Merenque und Rahm (5.50 Franken) schmeckt ausgezeichnet.

ANGERICHTET VON EVA KIRCHHEIM Landbote vom 13.02.2009



 


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